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  Alkohol

Er entsteht im Wein bei der durch Hefepilze ausgelösten Gärung. Der Zucker des Mostes wird in Äthylalkohol  und Kohlensäure umgewandelt. Der farblos-klare Alkohol ist an der Geschmacksbildung beteiligt, denn in den Mittellagen unterstreicht er Frucht und Eleganz eines Weines in optimaler Weise.

Sehr süße Weine haben weniger Alkohol als trockne oder halbtrockne, weil der Zucker bei der Gärung nicht in Alkohol umgewandelt wurde.

 
 
 
  Extrakt

Extrakte sind alle im Wein gelösten Stoffe, wie Zucker, Säure, Salze, Glyzerin usw., die beim Erhitzen auf 100C nicht verdampfen.

Die Extraktstoffe geben dem Wein den besonderen Charakter, denn sie machen ihm rund und voll.

Volle, körperreiche Weine guter Jahrgänge haben immer einen hohen Extraktgehalt. Alkohol ist flüchtig und gehört deshalb nicht zu den Extraktstoffen.

 
 
 
  Halbtrocken

Als halbtrocken darf ein Wein mit maximal 18 g Zucker pro Liter bezeichnet werden.

 
 
 
  Kammerpreismünze

Die Auszeichnung mit der Kammerpreismünze der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz wird an ausgewählte Weine und Sekte vergeben, die sich in einer neutralen Blindverkostung durch ihre besondere Qualität ausgezeichnet haben.

Eine Liste unserer, mit der Kammerpreismünze prämierten Weine, finden Sie HIER.

 
 
 
  Restzucker/Restsüße

Als Restzucker oder Restsüße bezeichnet man den im Wein verbleibenden Zucker, der nicht durch die Gärung in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt wurde. Allerdings kann nur eine ausgewogene Restsüße den Wein verfeinern und seine Geruchs- und Geschmacksstoffe besser zur Entfaltung bringen.

 
 
 
  Säure

Die Säure des Weines besteht im wesendlichen aus Weinsäure und Apfelsäure. Im Gegensatz zu Weinen südlicher Länder zeichnen sich deutsche Weine besonders durch ihre fruchtig-spritzige Säure aus.

Steht die Säure in einem angemessenen Verhältnis zur Restsüße und zum Extraktgehalt des Weines, dann spricht man von fruchtiger, angenehmer, reifer und spritziger Säure, die man im gegenteiligen Fall als grasig, hart, spitz oder grün bezeichnet. Die Säure stabilisiert den Wein und macht ihn haltbar.

 
 
 
  Trocken

Als trocken darf ein Wein bezeichnet werden, in dem höchstens 2 g pro Liter mehr Zucker als Säure, jedoch maximal 9 g Zucker pro Liter enthalten ist.

Demzufolge darf ein Wein mit 5,5 g pro Liter Säure höchstens 7,5 g Zucker pro Liter enthalten. Bei 8 g Säure darf der Zuckergehalt trotzdem nur bei max. 9 g pro Liter liegen.